Technical Rider:
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Stageplot
- Kontakt Tontechnik : schmiddn@superskank.com
- Kontakt Lichttechnik: speedy@superskank.com
Pressefotos
Pressetexte:
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Diskografie:
Audio :
Skalamari Sinsemilla vol. 1+2 (2001/2002, Eigenvertrieb)
Superskank (VÖ: 24.5.2004, Pirate Rec. / Sony Distr.)
Radio Trottoir (VÖ:24.2.2006, Skank Rec. / Al!ve)
Samplerbeiträge:
Never Surrender (2002)
A call from the underground (2003, Jag-M)
Partisanen 6 (2003, Day-glo Rec. / Connected)
Her mit dem schönen Leben (2003, Al dente Recordz)
Video:
Am Strand (2001, DV-Videoclip produziert von die Bildfabrik)
Lieber Gott (2003, DV-Videoclip produziert von FrameArt)
Frühling (2005, stopmotion Animation, produziert von Uit&Vorbei)
Pressetext:
SUPERSKANK – RADIO TROTTOIR
Es gab da einst den Begriff „Independent“. Im Jahr 2006 haben Superskank ihn aus seiner verstaubten Kiste wieder hervorgekramt und nehmen ihn nun wörtlich. Unabhängig von allen industriellen und wirtschaftlichen Begehrlichkeiten schufen sie im letzten Jahr ihr eigenes Label Skank Records , ihre eigene Booking-Zentrale und ihr neues Werk Radio Trottoir, das nun seit dem 24.Februar 2006 über Alive flächendeckend im gesamten deutschsprachigen Raum zu erhalten ist. Von den Tonaufnahmen über die Gestaltung des Booklets bis hin zum Webdesign der bandeigenen Homepage und Vertrieb der Artikel, sowie der Planung der – wie immer – regen Liveaktivitäten befindet sich nun wirklich ausnahmslos alles in der Hand des Superskank-Kollektivs. Radio Trottoir ist gewissermaßen das Meisterstück auf dem Weg in die totale künstlerische Unabhängigkeit der Band.
Auf dieser zweiten Veröffentlichung von SUPERSKANK (nach der ersten VÖ Superskank von 2004, unter Al dente Records/SONY Distribution) tummeln sich wieder einmal mannigfaltige Stilrichtungen, die die musikalischen Möglichkeiten dieser Band offenbaren: von klassischem Ska, über Reggae bis hin zu nordländischer Folklore, Funk, sowie Punkeinflüssen findet sich alles gut verpackt im typischen und unverwechselbaren Superskank-Sound und übersichtlich verteilt auf 12 hörenswerte Songs.
Wie schon auf ihrer ersten Veröffentlichung meistern SUPERSKANK einmal mehr spielerisch den schwierigen Spagat zwischen Party und Politik, zwischen purem Nonsens (Funginand) und intelligenter Nachdenklichkeit (Friss dich beliebt). Manchmal zynisch (Politikelite), manchmal einfach nur fragend (Freiheit), aber immer tanzbar.
Daß allein schon die genialen Skankhorns live alles an die Wand blasen, glaubt man ihnen schon vom ersten Ton an.
Gepaart mit Marcs Songwriter-Talent, das der Sänger und Gitarrist nun schon seit über zehn Jahren auf diversen nationalen Veröffentlichungen eindrucksvoll demonstriert, und den psychedelisch- irrwitzigen Einfällen von Stamo an der Lead-Gitarre, der sich auch nicht scheut, ein komplettes Gitarrensolo einfach einmal rückwärts einzuspielen (Zurück zu mir) und der darüberhinaus nie das tut, was man just in diesem Moment von einem Sologitarristen erwartet hätte,macht dieser Silberling schon wieder einfach nur Lust auf mehr.
Die Punkwurzeln der Rythmusgruppe spürt man ebenso, wie so manch ein Jazzliebhaber bei den feinen Bläserarrangements der Skankhorns schon anerkennend mit der Zunge schnalzte. Eine Melange, die Platz für musikalische Entfaltung lässt, ohne verkopft oder zerfahren zu wirken. Denn eingängig sind alle der Superskank-Songs. Daß mit Ferdi ein wahrer Tausendsassa in den tieferen Regionen des musikalischen Geschehens am Werke ist unterstreicht die Tatsache, daß er – auch live – mit seinem E-Bass ebenso sicher umzugehen weiß, wie mit dem Kontrabass oder dem Keyboard. Das stabilisierende Rückgrat der Band liefert John am Schlagzeug, dessen Spielweise nicht selten an musikalische Größen wie Sublime erinnert, und der sich sicher vor niemandem seines Genres zu verstecken braucht.
Auch das obligatorische Instrumental fehlt auf Radio Trottoir natürlich nicht: mit dem russischen Domra-Spieler Vyacheslav Kuznetzov als Gastmusiker ein weiterer Leckerbissen auf dieser Veröffentlichung.
Als weitere Gastmusiker fungierten auf Radio Trottoir der Synth-spezialist AxWax aus dem britischen Cambridge (u.a. Radio 209/ vacuum on vacuum / the delegates of culture) , und der fränkische Percussionist Peter Riedl (u.a. Los Dos).
Daß das alles nicht nur auf Platte gut klingt, sondern auf einem funtionierenden Live-Konzept beruht, lässt sich seit Jahren auf den Bühnen der Republik betrachten. Ob Berlin oder Zwiesel, Leipzig oder Köln, SUPERSKANK rocken alles und jeden. Bundesweit steigende Zuschauerzahlen und monatlich mehrere tausend Besucher auf der bandeigenen Homepage bezeugen dies eindrucksvoll. SUPERSKANK ist mehr als gute Musik! Superskank ist ein Live-Erlebnis : hier wird geschwitz, getanzt, gelacht und gewütet. Nicht umsonst haftet die Bezeichnung kreative Kampfkapelle seit Jahren an den 7 Musikern, die bisher bei keinem ihrer jeweils mehrstündigen Liveauftritte ein trockenes Publikum hinterließen.
Als Bonus befindet sich auch noch der stop-motion Animationsfilm Frühling der Trickfilmanimateure von Uit&Vorbei auf der CD. Ein liebevoll gestalteter Knetgummi-Trickfilm, der in Zeiten totaler digitaler Animation – ganz Retro – aus Einzelfotos zusammengesetzt wurde.
(skank rec. 2006)
CD Radio Trottoir (skank rec./ distr. Alive)
VÖ: 24.2.2006
Kontakt:
Skank Records
Georg-Strobel Straße 6
90489 Nürnberg
Bandinfo:
Was machen Punkrocker, wenn ihnen langweilig ist? Nun, im Fall von Stamohatma und MarcMega, die in den 90ern in Sachen Fehlstart die Bühnen der Welt eroberten, fiel die Entscheidung auf die Gründung einer SKApunk- Band . Diese nennt sich SUPERSKANK und tourt inzwischen munter durch die Lande.
Im Sommer 2000 schloss man sich mit Doc SKAwalker (am Schlagwerk) und Peter Panik (Bass) zusammen. Ergänzt wurden die vier schon nach kurzer Zeit durch Sascha Solovyov am Saxofon, der sich auch um den Rest der Blechblasfraktion kümmerte.
Namentlich besteht die SUPERSKANK-Blechblasabteilung derzeit aus Peter Trom (Trompete) und High-co (Sax) und Olaf (Posaune).
Nachdem der gute, alte Doc aus beruflichen Gründen im Sommer/ 02 ebenso wie Peter Panik ins zweite Glied zurücktrat, sitzt seitdem der begnadete Trommelprinz John Johnstone für SUPERSKANK an den Drums. Unterstützt wird er von dem letzten Neuzugang Ferdi Biernot am E-Bass.
Ein Konglomerat aus 7 Musikverrückten, das mittlerweile auf drei wunderschön-sommerliche Videoproduktionen ,diverse national-erschienene Samplerbeiträge und inzwischen auch auf zwei wunderbare Silberlinge zurückblicken kann.
Stamohatmas gewohnt psychedelisch-irrwitzigen Gitarren und Marcs Songwritertalent, das wie immer spielerisch den Spagat zwischen Politik und Entertainment meistert, treffen nun auf jazzige und anarchisch-Latin-hafte Elemente der SKANKHORNS-Blasabteilung und ergänzen sich hervorragend mit Johns trashpoppigen Beats sowie dem kraftvollen Bass von Ferdi. Mehrstimmige Gesänge sorgen für die Abrundung des Gesamteindrucks. Hier wird geschwitzt, getanzt, gelacht und gewütet.
Als kreative Kampfkapelle wollen sie sich verstanden wissen, und oberstes Ziel sind natürlich Tanz und Entertainment.


