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Stamo (Gitarre,Mandoline):

Dank eines Geige lernenden älteren Bruders entwickelte Stamo schon früh eine spontane Abneigung gegen Musik. Nach Jahren des passiven Widerstandes kaufte er sich dann eine E-Gitarre und zog an die Front. Zahllose Schlachten wurden geschlagen. U.a. mit einer Namen- und Bassistenlosen METALBAND ( d.h. keiner holte Bier, deswegen bestand die Band auch nicht lange!), einer BIGBAND, den grandiosen "FUNKY CHAOS" und der erfolgreichen Band "SWINGING FOOD" . Ende 1997 stieg Stamo bei FEHLSTART ein. Gemeinsam mit FEHLSTART produzierte er die CD "Andere Menschen" und diverse andere Gemeinheiten.
Parallel dazu nahm er mit der leider bis Heute verkannten Combo "CAMPUS" in Eigenregie den Meilenstein "MS Cellanous" auf.
Seit Bestehen der Band ist Stamo konstant-quertreibendes Mitglied von SUPERSKANK ( und Vizekonsument eines ähnlich klingenden Produkts)

Marc (Gesang,Gitarre):

Marc entdeckte die Freuden der lauten,kompromisslosen Musik aufgrund von intensiven langjährigen kriegerischen Auseinandersetzungen mit diversen Blockflöten. Erste Konzerte folgten ab 1988. Zuerst versuchte sich Marc als Keyboarder, später dann als Gitarrist. Die Blockflöte wurde da schon nur noch zur sexuellen Befreiung benutzt. Ab 1991 Mitgründer, Sänger und Gitarrist der Punk-Formation " FEHLSTART ", mit der Marc seitdem drei CD´s und eine wunderbare 7"Vinyl-single veröffentlichte. Bühnenerfahrung sammelte Marc seitdem bei unzähligen Konzerten im In- und Ausland. Im Sommer kann man Marc seit 1995 manchmal auch als Straßenmusiker in Nürnbergs Fußgängerzone unter dem Namen "BREIT IN DER GASSE " erleben. Seit Sommer 2000 ist er Sänger/Songwriter und Gitarrist bei SUPERSKANK. Nebenher gibt es da auch noch das Solo-Projekt "mark.21", mit dem Marc im Jahr 2003 das erste mal offiziell auf dem Partisanen-6 Sampler von Day-Glo Records in Erscheinung trat.

John (Schlagwerk):

Wie bei so vielen angehenden Rockstars steckt auch John der Rythmus im Blut. Schon als 6 jähriges Kind nervte er seine Eltern so lange, bis sie ihm endlich ein wunderschönes, kleines aber lautes Schlagzeug schenkten. Seitdem steht John unter dem persönlichen Schutz von Schlagwerk-Gott Klaus Braun-Hessing . John verschanzte sich über viele Jahre hinweg im Probekeller. In Anbetracht seiner jugendlichen Lebensspanne kann man fast schon sagen, dass John die Hälfte seines Lebens im Proberaum zugebracht hat. Die Aussenwelt erlebte er nur noch bei seinen Live-Auftritten in der Schul-Big Band des Leibniz-Gymnasiums Altdorf und in der BigBand des netten und beschaulichen fränkischen Örtchens "Feucht".(dessen Name übrigens vom mittelalterlichen Wort für "Fichte" abstammt, und nicht etwa von der Regenwahrscheinlichkeit...) Der ehemals so Fußballbegeisterte junge John gab sogar seinen Lieblingssport zugunsten intensiverer Schlagzeug-Studien auf. Im Sommer 2002 nahm ihn SUPERSKANK nach eingehenden Tests ins Kollektiv auf, als ehrwürdigen Ersatz für seinen Vorgänger Doc Skawalker.

Ferdi Biernot (Bass):

Wer Herrn Biernot einmal Bass spielen hört, merkt gleich, dass das kein Schlechter sein kann. Ferdi hat zwar nie Bier dabei, wie es sich für einen echten Bassisten gehört, aber sein Bass und seine engelsgleiche Chorstimme entschädigen für so manches... Ferdis bisheriger Werdegang liegt noch weitgehend im Dunkeln. Vermutlich besuchte er eine Schule, versuchte sich danach erfolglos daran sein Leben unter Kontrolle zu bringen, und begann dann sein Jazzbass-Studium. Intensive Freude entwickelt Ferdi beim Hören lauter Heavy-Metal Musik. Wir vermuten ausserdem, dass Ferdi in einigen Bands spielt, die diese Freuden mit ihm Teilen ... Im Sommer 2002 wurde Ferdi als Nachfolger von Peter Panik von Superskank geortet, gefangen genommen und assimiliert.

High-co (Saxofon):

Seit 1994 fühlt sich HighCo ohne sein Saxofon irgendwie hilflos
(und zwar egal, ob Alt-, Tenor- oder Barisax). Ab 1998 spielte er im Jugend-Saxophon-Quartett CALVIN, mit dem er u.a. den Kulturförderpreis der Stadtsparkasse Fürth, sowie den Talentpreis des Theatervereins Fürth erhielt. In der Schulzeit wirkte er darüber hinaus auch noch bei unzähligen Schul-Combos und nicht-Schul-Combos mit. Mit den FÜRTHER STREICHHÖLZERN übte er sich in "Symphonic Dances from West-Side Story". Seitdem tanzt er auch bei uns hemmungslos...
Absoluter Höhepunkt in HighCos jungem Leben dürfte nach Meinung seiner Band-Kollegen allerdings sein Einstieg bei SUPERSKANK sein, die er seit Anfang 2001 mit seinen Klängen beglückt. Zwecks der musikalischen Weiterbildung studiert er seit Oktober 2004 Jazz- und Pop-Saxofon an der Musikhochschule Stuttgart.

Matthias (Trompete):

Der hier so freundlich dreinblickende junge Mann war als Kind schon so widerlich nervig, daß ihn seine Eltern zur Strafe in die dorfeigene Blaskapelle steckten und ihn Waldhorn lernen ließen. Als sich Matthias dann nach ein paar Jahren um den Schlagzeugsessel bemühte, verjagten ihn die Dörfler mit Sensen und Mistforken aus seinem Kaff... Bis er im Jahre 2001 als Trompeter zu Superskank stieß und sich anschließend den Ruf eines „Posaunistenfressers“ einhandelte , wars natürlich noch ein weiter Weg, welcher sich über unzählige Bands und Formationen in etwa genausovielen Stilrichtungen erstreckte. Neben seinen Umtrieben in der Nürnberger Musikszene mit Leuten wie KEILI KEILHOFER, UDO SCHWENDLER, ERNST SCHULTZ, NC BROWN BLUES BAND, diversen TELEFON-JAZZ-COMBOS, undsoweiter, kann Matthias ein erfolglos geendetes Jazztrompetenstudium vorweisen. Und da der große Durchbruch von Superskank vor der Tür steht, unser Trompetendjango jetzt fast dreißeig und verheiratet ist, wagt er sich dieses Jahr an eine eigene Scheibe. Mal sehen was bei rauskommt.

Olaf (Posaune)

Der Dienstälteste Musiker im Kollektiv und sein Leben:
Blockflöte auf dem schwäbischen Lande, dann Knabenchor im Gymnasium Bamberg, nach dem Stimmbruch Geige & Bratsche ebendort. Nachdem sein Opa ihm die Beatles schmackhaft gemacht hatte, kaufte er sich eine Schlaggitarre und übte für sich. Dann Gründung einer Band mit ein paar Kumpels, beim 2. Gig gnadenlos aus dem Saal gepfiffen. Einstieg in die Free-Rock-Formation "Enemy of Atomics" als Bassist. Sein Vater verließ entsetzt ein Konzert und kam nie wieder auf eines. Dann als Bassist in einer Tanz/Rockband, Auftritte in den amerikanischen Kasernen vor den einsamen d.h. frauenlosen Gis.Nach dem Abi Studium der Sinologie/ Japanologie/ Neuere Geschichte/ Politische Wissenschaften in Erlangen und München. Während dieser Zeit Gitarrist für Arbeiterlieder, später für Rock'n'Roll (Little Richard etc.). Nach dem Studienabschluss kein Job und die Frage: was jetzt? Antwort: Jazz studieren, der Rock ging ihm auf den Keks. Ab dem 2. Semester Hauptinstrument Posaune. Bands: "Straight Ahead", "Trombone Coup" "Bradatsch" , "Choo Choo Aero Big Band" (z.B. Ska), "Cats On Cue" (Gershwin-Programm z.B. Philharmonie Berlin, normales Programm)"On Cue Big Band" (1. Posaune)"Soul Chicken" und andere Formationen. Einige Jahre Folter im Bierzelt (Wasen Bad Cannstatt, Schäferlauf, Dom in Hamburg, Festa de la Birra Italien etc). Arrangeur und Komponist für genannte Formationen und das "Toni Eichler Archestra". Performance mit anderen Musikern und einer Malerin. Platten mit "No Distance", "On Cue Big Band"
... bei so viel geballter Kompetenz konnte Superskank einfach nicht nein sagen!

Skank Skank
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